Landesliste (Zweitstimme)

Bruno_Kramm Franz_Josef_Schmitt Philipp_Magalski
Bettina Guenter Simon_Kowalewski Alexander_Spies
Marion_Schunke Therese_Lehnen Ulrich_Zedler
Oliver_Waack Fabio_Reinhardt Wolfram_Pries
Jan_Schrecker Michael_Konrad Jessica_Miriam_Zinn
Leonore_Fuger Diana_Porr Oliver_Rennefeld
Hans_Joachim_Weinberger Lea_Frings Georg_von_Boroviczeny
Alexander_Freitag Michael_Delfs Harry_Hensler
Paul _Neumann Gerwald_Claus-Brunner Simon_Sabellek
Olaf_Lengner Philipp_Zuehlke Platzhalter

Platz 1 – Bruno Kramm

Bruno_Kramm
@BrunoGertKramm

1967 in München geboren lebt der Musiker und Produzent mit deutsch-finnischen Familie mit Hauptwohnsitz Berlin auch in Brandenburg, im Frankenwald und in Finnland. Bereits in den späten 80ern gründete er seine erste Plattenfirma mit angeschlossenem Tonstudio. Dort entstanden neben den eigenen Arbeiten für seine international bekannte Szeneband auch zahllose Produktionen für Plattenfirmen und Künstler aus allen Teilen der Welt. Bis 2011 war er Mitglied bei den Grünen und entwickelte dort Reformvorschläge für das Urheberrecht, die sich auch im grünen Bundestagswahlprogramm wiederfanden. 2012 wechselte er zu den Piraten und fungierte als Politischer Geschäftsführer des Landesverbandes Bayern, als Urheberrechtsbeauftragter und seit 2014 als Landesvorsitzender in Berlin. Er kandidierte im Bundestags- und im Europawahlkampf für die Piraten. Bereits in der Anti ACTA Mobilisierung aktiv, konnte er sich sowohl bei den Stakeholdermeetings zu TTIP in Washington als auch als Petent vor dem EUP gegen das Freihandelsabkommen positionieren. Vor der türkischen Botschaft in Berlin demonstriert er regelmässig für Meinungs- und Pressefreiheit und gegen den unmenschlichen Flüchtlingsdeal und die regelmässigen Menschenrechtsverletzungen in der Türkei.

Politisches Statement:
Als international aktiver Musiker, Produzent und Geschäftsführer einer Plattenfirma und Herausgeber eines Musikmagazins liegen mir die Chancen des digitalen Wandels besonders am Herzen. Gerade auf vielen weltweiten Tourneen habe ich das Internet als die Brücke einer globalen Demokratisierung und Vernetzung von Kultur und Kulturschaffenden schätzen gelernt. Ohne das Netz hätten sich weder kulturelle Vielfalt und Wissen, noch das kollektive Streben nach mehr Mitbestimmung weltweit so schnell verbreiten. Und Liquid democracy ist er erst der Anfang einer globalen Teilhabe, die nur darin münden darf, dass Menschen sich ihres Stimmgewichts gegenüber den global bisher nur von transnationalen Konzernen bestimmten Kurs in die Wagschale werfen. Die digitale Revolution hat den Kreativen zwar erschwingliche Werkzeuge zur Herstellung von Schöpfungen an die Hand gegeben und mit dem Internet die größtmögliche Freiheit geschenkt, um unabhängig von den Kulturindustrien ein globales Publikum zu finden – Wir müssen jedoch den Wandel offensiv mitgestalten, damit aus der digitalen Revolution aller nicht das größte Monopol aller Zeiten entsteht.
Im neuen Jahrtausend verschwinden klassische Berufe und Jobs der Dienstleistungsgesellschaft. Der Begriff Vollbeschäftigung wird in der Zukunft noch weniger zu halten sein, als heute. Lebenslanges Lernen und individuelle Talente werden die standartisierten Arbeitsverhältnisse zunehmend ablösen und dem Menschen neue Freiheit schenken. Ein Bedingungsloses Grundeinkommen ist dabei keine soziale Hängematte, sondern fördert neue Innovationen und Engagement im Dienste Aller und befreit den Menschen endlich von den Ketten aus Existenzangst und Lohnabhängigkeit. Das BGE ist die einzige realistische Chance für ein solidarisch-freiheitliches Miteinander im Zeitalter der Vollautomatisierung.
Das Tempo im Zeitalter der Aufmerksamkeitsökonomie bestimmt die Kurzlebigkeit politischer Ansagen. Im Gegensatz zum politischen Mainstream denken Piraten nicht in Legislaturen. Das mag einer der Gründe sein, warum viele unserer Themen Generationenprojekte sind. Egal ob Bedingungsloses Grundeinkommen oder Grenzenlosigkeit für Flüchtlinge – Wir Piraten entwickeln die Zukunftsfähigkeit aus einem positiven Menschenbild, das auf Mitbestimmung, Nachvollziehbarkeit und Teilhabe mit den Werkzeugen des digitalen Wandels Brücken baut. Berlin ist unser Zukunftslabor, in dem wir mit Allen und für Alle eine lebenswerte Gemeinschaft entwickeln. Für ein soziales, kollaboratives und menschliches Berlin.

Kurzzitat:
Berlin ist unser Zukunftslabor, in dem wir mit Allen und für Alle eine lebenswerte Gemeinschaft entwickeln. Für ein soziales, kollaboratives und menschliches Berlin.

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Platz 2 – Dr. Franz Josef Schmitt

Franz_Josef_Schmitt
@fjthephysiker

Dr. Franz-Josef Schmitt ist promovierter Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Berlin mit Forschungs- und Lehraufgaben, über 60 Veröffentlichungen und zwei laufenden Projekten zur Digitalisierung in der Lehre.
Seit 2011 ist er bei den Piraten als Bürgerdeputierter für Gesundheit und Inklusion und seit Oktober 2015 im Landesvorstand sowie Kandidat auf der AGH Liste sowie der Bezirksliste Friedrichshain Kreuzberg. Bildungs- und Hochschulpolitik unter anderem Fragen der Demokratisierung, Digitalisierung und Integration sind seine Schwerpunkte.
An der TU Berlin seit 12 Jahren in der Bildungs- und Hochschulpolitik aktiv, ist Dr. Schmitt Mitglied im Fakultätsrat der Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften sowie Vorsitzender des erweiterten akademischen Senats.

Politisches Statement:
Mehr gut ausgebildete und festangestellte Lehrkräfte an Schulen und Universitäten müssen Hand in Hand gehen mit der dringend nötigen Sanierung der Gebäude. Wir fordern bessere Bezahlung von Lehrbeauftragten und gerechte Verträge für den Mittelbau, familienfreundlichere Arbeitsbedingungen und eine ehrliche Reform der Gesetze wie des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes. So werden Investitionen in Bildung wirklich zur Chance der Gegenwart, so dass wir gemeinsam ins nächste Level guter und vielfältiger Bildung aufsteigen.

Unter dem Slogan „Wissen verdoppelt sich, wenn man es teilt“ möchten wir grundsätzlich die Teilhabe der Menschen an den Universitäten fördern und dies zu einem Bestandteil der Hochschulverträge machen. Die Beteiligung der Öffentlichkeit an der Arbeit der Hochschulen kann dabei deutlich ausgebaut werden. Einen konkreten Schwerpunkt bildet der freie Zugang zu allen Forschungsergebnissen (Open Access). Wirtschaftliche Interessen Dritter sind den Rechte der Autor*innen zur freien Distribution ihrer Arbeit unterzuordnen. Drittmittelanträge und -projekte sollten transparent und öffentlich diskutiert werden. Tools wie Liquid feedback, die auch die PIRATEN zur Programmentwicklung benutzt haben, sind wertvolle aber noch unbekannte Werkzeuge zum interaktiven und kollaborativen Arbeiten. Viel fortschrittlicher als z.B. Wiki ermöglichen sie eine Rechtehierarchie, die die Beteiligten durch Delegationen selbst vorgeben können. Dies müssen wir in neuen Herausforderungen der Bildung- und Integrationspolitik nutzen.

Die Digitalisierung wurde zum Schwerpunkt der Smart City Strategie des Berlin Senats. Nun sind neue Bereiche zu erschließen. Migration muss als Chance zur Anwendung unseres Know How in einem Bereichsspektrum vom angewandten Humanismus bis zum Wohnungsbau begriffen werden. Hier bilden unsere integrativen Wohnzentren einen Schwerpunkt, die sich mit modernster Technologie in das „Internet der Dinge“ fügen und Geflüchteten, Studierenden und Interessierten einen Lebensmittelpunkt bieten, der Wohnen, Sprache, Universität und Lernen, Ernährung und Sport, Einkaufen und Entspannen über die breite Vielfalt ihrer Bewohner*innen verbindet. Diese Ideen müssen wir dem Berlin Senat erst noch beibringen.

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Platz 3 – Philipp Magalski

Philipp_Magalski
@Piratenbaer

Ich wurde 2009 Mitglied der Piratenpartei und war 2010/2011 Pressesprecher des Landesverbands Berlin. 2011 wurde ich über Landeslistenplatz 2 in das Berliner Abgeordnetenhaus gewählt und bin seitdem Mitglied der dortigen Piratenfraktion, in der ich als umwelt- und kulturpolitischer Sprecher fungiere. Auch für den Natur- und Tierschutz (letzteres im Duo neben Simon Kowalewski) bin ich zuständig. Meine politischen Schwerpunkte sind somit Kultur, Umwelt, Natur- und Tierschutz.Bei alledem liegen mir besonders auch die Kinder-, Jugend- und Subkulturen am Herzen, die meiner Meinung nach oftmals unter dem Radar der Wahrnehmung der politischen Entscheider liegen.

Daneben interessieren mich besonders Verbraucherschutzthemen, Ernährung und Soziales. Aber auch Stadtentwicklung, Bürgerbeteiligung, BGE, Gesundheit und Landwirtschaft habe ich oft im Fokus, genau wie die Digitalisierung, die resortübergreifend für verschiedene Anwendungen umgesetzt werden muss.

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Platz 4 – Dr. Bettina Günter

Bettina Guenter
@Hellie7u7

Ich bin Kultur- und Sozialwissenschaftlerin und über die Technikgeschichte und das die sozialen Themen wie das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) und den Fahrscheinlosen Öffentlichen Nahverkehr zu den PIRATEN gekommen. Die PIRATEN stehen für mich für die „gesellschaftliche Teilhabe“ aller Menschen – unabhängig davon, welchen Pass sie besitzen, ob sie erwerbstätig sind oder nicht.

Meine politischen Schwerpunkte sind Bildung, Geflüchtete und Soziales.

Bildung: Als Piratin stehe ich für möglichst langes gemeinsames Lernen der Schüler*innen, damit nicht länger die soziale Herkunft über den Bildungserfolg entscheidet, wie es in Deutschland leider nach wie vor üblich ist. Darum unterstütze ich nicht nur die Piratenfraktion Steglitz-Zehlendorf in der Bezirksverordnetenversammlung z.B. bei ihrem Engagement für die einzige Gemeinschaftsschule im Bezirk. Ich habe außerdem das Positionspapier „Chancengleichheit im Bildungssystem“ formuliert und am Entwurf für das Bildungskapitel im Berlin-Wahlprogramm mitgearbeitet.

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Platz 5 – Simon Kowalewski

Simon_Kowalewski
@deBaer

Simon Kowalewski wurde 1981 in Schwerte (Nordrhein-Westfalen) geboren und lebte danach in Oberbayern, Niedersachsen, Stuttgart, Mittelengland, Portugal, der Schweiz und den Niederlanden, bis er es 2007 endlich nach Berlin schaffte. Er arbeite in Berlin als Masseur, freieberuflicher Entwicklungsingenieur und betrieb einen veganen Bio-Coworking-Space, bis er 2011 ins Berliner Abgeordnetenhaus gewählt wurde.

Politisches Statement:
Mein politisches Erweckungserlebnis in Berlin war die prekäre Situation der autonomen Lebensprojekte, die in Berlin zwar identitätsstiftend sind, aber in der Realität bekämpft und verdrängt werden. 2009 trat ich der Piratenpartei bei, weil sie sich überzeugend als politischer Arm der Minderheiten, die von der Mainstream-Politik entweder ignoriert oder gar ausgegrenzt werden, und als einzige Partei, die in der Zukunft nicht nur Risiken, sondern vor allem Chancen sieht, dargestellt hat. In meiner politischen Arbeit setze ich mich mit fast allen Themen auseinander, weil ich glaube, dass ein Hyperfokus auf einzelne kleine Bereiche dem immer komplexer werdenden Ineinandergreifen aller Lebensumstände durch die globale Vernetzung nicht gerecht werden kann.

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Platz 6 – Alexander Spies

Alexander_Spies
@sozialpirat
Abgeordnetenwatch
Blog: www.AlexanderSpies.com
E-mail: aspies@piratenfraktion-berlin.de

Alexander Spies, MdA
Jahrgang 1955
Softwareentwickler
Mitglied der Piratenpartei seit 2009

Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses seit 2011
Fraktionsvorsitzender der PIRATEN im AGH seit 2013
Sozialpolitischer Sprecher, Sprecher für Arbeit und Berufliche Bildung, Sprecher für Behindertenpolitik, Sprecher für Europa- und Bundesangelegenheiten

Kandidat der PIRATEN für die Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses 2016
Direktkandidat in Tempelhof-Schöneberg, Wahlkreis 1 (Schöneberg-Nord)
Landesliste Platz 6
BVV-Liste Tempelhof-Schöneberg Platz 5

Meine politischen Schwerpunkte sind Transparenz und Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement, Verwaltungserneuerung, Inklusion, Behindertenpolitik, Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE), Arbeit & Soziales, Berufliche Bildung, Pflege- und Seniorenpolitik, Europa & Bundesangelegenheiten, sowie Außen & Sicherheitspolitik.

Zur Welt gekommen bin ich in Frankfurt am Main, lebe aber bereits seit 1973 in Berlin und seit 1981 in Schöneberg. Seit meiner Jugend bin ich politisch interessiert, mein Engagement galt zunächst der Europäischen Bewegung. Bis 2009 habe ich mich aber nicht dazu entschließen können, Mitglied einer Partei zu werden. Bei den PIRATEN sehe ich die große Chance, Impulse für die notwendige Erneuerung unserer Demokratie zu geben. Wichtig ist mir auch der internationale Charakter der Piratenbewegung, es gibt inwischen über 60 Piratenparteien in der Welt. So habe ich mich auch bei der Gründung der europäischen Piratenpartei aktiv beteiligt. Politische Probleme können im 21. Jahrhundert nicht allein von Nationalstaaten, der Staatsform des 19. Jahrhunderts, gelöst werden. In allen Fragen gilt es: Global denken, lokal handeln!

Themen wie unbeschränkter Zugang zu Wisssen und Informationen, Transparenz und Bürgerbeteiligung, Menschenrechte, Freiheit statt Angst und Überwachung, Bedingungsloses Grundeinkommen, die Veränderung der Arbeitswelt sind keinesfalls neu. Politische Parteien haben allerdings lange nicht erkannt, wie wichtig diese Themen für die Gestaltung des 21. Jahrhunderts sind. Der große Erfolg der PIRATEN ist es, dass sich inzwischen auch andere Parteien damit befassen. Es braucht auch in Zukunft PIRATEN, die dafür sorgen, dass diese Themen weiter voran getrieben werden.

„Menschenrechte sind nicht allein deine Rechte, es sind vor allem die Rechte der Anderen.“

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Platz 7 – Marion Schunke

Marion_Schunke
@mikklomania

Piratenpartei:
Piratin seit Anfang 2011, BVVlerin in Spandau seit September 2011; Ausschüsse: Bauen und Verkehr; Bildung und Kultur; Natur, Umwelt und Grünflächen; Sport; Bürgerdienste und Ordungsamtsangelegenheiten;

Persönliches:
Geboren am 14.07.1964 in Idar-Oberstein (RLP) in Berlin seit 1988, seit 1994 Wahlspandauerin;
Künstlerin/Musikerin, Musik- und Videoproduzentin, Musikpädagogin, Werkzeugmacherin, Tontechnikerin/Veranstaltungstechnikerin, Studium: Psychologie, Soziologie, Philosophie;

Bin glücklich geschieden und habe einen Sohn von 32 Jahren, der in der Justiz arbeitet. Bin ungebunden und unabhängig, daher habe ich viel Zeit für die Piraten. Außerdem bin ich eine „hoffnungslose“ Idealistin. 😉

Politische Schwerpunkte:

  • BGE
  • Kultur und Bildung, Medienrecht;
  • Umwelt- und Tierschutz
  • Suchtpolitik: Aufklärung und Legalisierung von Cannabis
  • Stadtentwicklung, Wohnungspolitik, Straßenverkehr, Shared Space
  • Soziokulturelle Zentren und neue Lebensgemeinschaften

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Platz 8 – Therese Lehnen

Therese_Lehnen
@Harmonie2_0

Therese ist 1963 geboren und stammt vom Niederrhein. 1987 ist sie in ihre Wahlheimat Berlin gezogen, hier hat sie Politologie und Jura studiert, beruflich ist sie tätig als Rechtsfachwirtin und arbeitet momentan hauptsächlich im Notariat.
Therese ist Mutter zweier erwachsener Söhne und lebt im Norden des Weddings.
Sie ist seit 2011 in der Piratenpartei aktiv und seit Anfang 2012 Piratin, vorher war sie nicht parteipolitisch tätig, politisiert wurde sie in der Friedensbewegung Anfang der 80er Jahre.
In Berlin hat sie sich vor allem auf lokaler Ebene zunächst in Bezirkselternausschüssen und der Elternarbeit in den Kitas und Schulen ihrer Kinder engagiert, später war sie einige Jahre ehrenamtlich als Vollzugshelferin in der JVA Tegel engagiert. Therese ist derzeit im Landesvorstand der Piraten Berlin als politische Geschäftsführerin und betreut dort unter anderem den Geschäftsbereich Recht, sie kandidiert ebenfalls für die BVV Charlottenburg und als Listenkandidatin (8) sowie im Wahlkreis 6 (Soldiner Kiez und Panke) driekt für die Abgeordentenhauswahl für die Piraten

Politisches Statment:
Grundrechte und soziale Menschenrechte sind mir wichtig, dazu gehört die Existenzsicherung und Daseinsvorsorge, inklusive Mobilität und Generationenpolitik, Politik der Inklusion meint nicht nur die Inklusion der Menschen mit physiologischen, psychischen oder mentalen Handicaps, sondern auch die Inklusion von Wohnungslosen, Illegalisierten, Inhaftierten und ehemaligen Inhaftierten, Innenpolitik sowie Gleichstellungspolitik sind eine weitere Konsequenz dieser Interessen und Ziele.
Ich bin nicht die Expertin anderer Leben und kenne keine Patentrezepte und Dogmen. Zuhören ist die wichtigste Voraussetzung für eine Politikerin, ich möchte dazu beitragen, dass die Chancen gerechter werden und alle Menschen in Berlin selbstbestimmt an unserer Gesellschaft teilhaben können.

Kurzzitat:
Piraten Berlin denn, „Berlin dit is für alle“ keine Klientelpolitik, sondern ein Miteinander transparent, offen, ehrlich

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Platz 9 – Ulrich Zedler

Ulrich_Zedler
@UlliZ1

Ich (unverheiratet, 1 Kind) lebe seit 1981 in Berlin.
Geburtsjahr 1962, Geburtsort Mannheim

Beruf: Diplomingenieur für Stadt- und Regionalplanung. Derzeit tägig als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Piratenfraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin.
Daneben vertrete ich ehrenamtlich die Einwohner des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg als stellvertretender Bürgerdeputierter im Stadtentwicklungsausschuss des Bezirks auf Vorschlag der Piratenfraktion in der BVV.

Wahlbezirk: WK 1 Friedrichshain-Kreuzberg (Direktkandidat), BVV-Liste (Platz 11)

politische Schwerpunkte: Stadtentwicklungspolitik, Bildungspolitik und Innenpolitik.

Politisch – mein 9-Punkte-Programm:

  1. Ehrliche Politik. Ich informiere euch darüber, was Sachstand ist. Ehrlich.
  2. Was braucht die Stadt, und wer soll es bezahlen? Ich lehne Planungen für ein Wolkenkuckucksheim und Projekte, deren Finanzierung im Nebel steht, ab
  3. Kreative Ideen müssen nicht viel (mehr) kosten. Sparpolitik bis es quietscht a la SPD und CDU ist später richtig teuer. Deshalb: Sparen nur da, wo es sinnvoll ist
  4. Wohnungsbau und Wohnungsinstandhaltung gehört zusammen. Der Focus ist endlich wieder auf den Erhalt der preiswerten Wohnungsbestände zu richten. Preiswerter Wohnraum muss preiswerter Wohnraum bleiben!
  5. Die Innenpolitik des Landes Berlins gleicht in Teilen einem „failed state“ Massives Organisationsversagen in Berlin ist inzwischen mehr als nur peinlich. Wir müssen zurück zu einer vorsorglichen Landespolitik, welche Ämter wieder vernünftig ausstattet und Personal vernünftig behandelt und bezahlt. Teure Abenteuer, bei denen Berlin Milliarden verbrennt (BER, ZLB, ICC, A100, Staatsoper usw.) lehne ich ab
  6. „Ihr habt die ganze Stadt verkauft!“ .Teile der ganzen Stadt wurden sogar verramscht oder verschenkt. Ich werde alles dafür tun, dass dieser falsche Trend beendet und umgekehrt wird
  7. Bildung, Bildung, Bildung! Wenn Berlin die Bildung und Ausbildung junger Menschen verschläft oder gar durch Kaputtsparpolitik zerstört, ist das schlecht. Ich setze mich für mehr und umfassendere Bildungsangebote ein, für alle Lebensstufen
  8. Den selbstbewussten Menschen fördern! Die Fähigkeit, in Zusammenhängen denken zu können, Geschehen verstehen und einordnen zu können, und vor allem die richtigen Fragen stellen zu können, muss wieder in den Mittelpunkt der Politik zurückkehren. Bildung ist auch Herzensbildung!
  9. Politik soll organisieren, nicht diktieren! Wir brauchen Beteiligungs-Methoden, online wie offline, um den Bürgerwillen in all seiner Vielfalt zu ermitteln und in Planungen und Maßnahmen deutlich besser als bisher einfließen zu lassen.

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Platz 10 – Oliver Waack-Jürgensen

Oliver_Waack
@olliwaack

Text folgt.

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Platz 11 – Fabio Reinhardt

Fabio_Reinhardt
@Enigma424

Sitzt für Sie seit 2011 im Abgeordnetenhaus.

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Platz 12 – Wolfram Prieß

Wolfram_Pries
@_wop_

1966 in Berlin Mitte geboren, in dieser Stadt aufgewachsen und zur Schule gegangen.
Ab 1985 hat er den Blick über den Tellerrand gewagt und zunächst in Jena Physik studiert und auch danach in Thüringen gelebt und gearbeitet, vor allem in Jena und Weimar.
Seit 2007 ist er wieder nach Berlin zurück gekehrt.
Parteipolitisch zunächst unabhängig und nur in Initiativen aktiv fand er 2009 nach der Europawahl in der Piratenpartei seine politische Heimat.
2011 kandidierte er erfolgreich zu den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus und vertrat danach die Fraktion vor allem als stadtentwicklungs- und baupolitischer Sprecher.

Politisches Statement:
Politisch geprägt von der Wende 1989/90 habe ich erlebt, dass politische Ideologien keine dauerhafte Haltbarkeit aufweisen und dass Demokratie ein hohes Gut ist, für das man sich aktiv einsetzen und kämpfen muss.
Demokratie erschöpft sich aber auch nicht darin, alle vier oder fünf Jahre zur Wahl zu gehen und seine Kreuzchen zu machen. Die Bürger müssen viel häufiger die Möglichkeit bekommen, sich an den Entscheidungsprozessen zu beteiligen und ihre Interessen und Ideen einzubringen.

Kurzzitat:
„Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen erscheint.“ Albert Einstein

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Platz 13 – Jan Schrecker

Jan_Schrecker
@JanPankow

36 Jahre alt.
1. Listenkandidat für die BVV Pankow
politische Schwerpunkte: Sozialpolitik, Behindertenpolitik, Queerpolitik; Bezirkspolitik, barrierefreies Wohnen und Wohnen im Alter

Jan Schrecker aufgewachsen im konservativen Paderborn in Ostwestfalen-Lippe. Frustriert und ernüchtert von der konservativen und dogmatischen Waldorfschule in Schloss Hamborn verließ Jan Schrecker nach Abschluss eines Freiwilligen sozialen Jahres im Pflegebereich das tief katholische Paderborn und zog nach Dortmund. Jan Schrecker arbeitete in Dortmund in einem evangelischen Krankenhaus in der Krankenpflege und machte ein Praktikum in der Drogenberatung und im Drogenkonsumraum der Stadt Dortmund. Danach zog Jan Schrecker nach Berlin und machte eine Ausbildung in einer Rechtsanwaltskanzlei für Sozialrecht und trat 2009 den Piraten bei.

Die Verwirklichung der politischen, kulturellen und sozialen Teilhabe aller Menschen ist mir sehr wichtig. Die Gleichstellung von queeren Menschen und Menschen mit Einschränkungen ist erst dann erreicht, wenn es keinerlei Ausgrenzung zu anderen Menschen mehr gibt. Hierfür setze ich mich in all meinen politischen Tätigkeiten ein.

Kurzzitat:
Bei der Verwirklichung der sozialen und kulturellen Teilhabe aller, helfen uns keine JobCenter mit Sanktionen,ein Bedingungsloses Grundeinkommen schon

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Platz 14 – Michael Konrad

Michael_Konrad
@icke2AIDA

Michael Konrad ist waschechter Berliner. 1973 in Berlin-Tempelhof als drittes von vier Kindern geboren. In Kreuzberg aufgewachsen, am Gesundbrunnen Erwachsen geworden. Nach der Ausbildung das Abitur in Abendschule nachgeholt um anschließend neben der Arbeit Technische Informatik zu studieren. Nach dem Studium in die IT gewechselt und beschäftigt sich heute mit Themen um SAP. 2014 konnte das 25 jährige Firmenjubiläum bei Siemens gefeiert werden.
Nach den Wahlen 2011 den PIRATEN beigetreten und dort seit 2012 verantwortlich für die Geschicke im Bezirk Mitte. Er kandidiert auf der Abgeordnetenhausliste auf Platz 14, im Bezirk Mitte im Wahlkreis 7 und ist auf Platz 2 der BVV Liste der PIRATEN Berlin-Mitte.

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Platz 15 – Jessica Miriam Zinn

Jessica_Miriam_Zinn
@JeZ_Zc

Humanwissenschaftlerin (Master of Science in Human Factors), Cognitive Science, Design Thinking, Product Development & Usability Consulting
Zeichnerin CAD Hochbau, Regieassistentin, wissenschaftliche Mitarbeiterin

Bezirksverordnete Friedrichshain-Kreuzberg
Mitglied im Vorstand Landesverband Deutschland Berlin

Politische Themen:

  • Finanzierung der Kinder- & Jugendarbeit
  • Jugendhilfe, Schulinfrastruktur, AG KiTa
  • Nutzhanf, Hanflegalisierung, Modellprojekte
  • Uferstreifenplanung, Verkehrswegeplanung
  • Fairer Handel, Urban Gardening, Essbare Stadt
  • Haushaltspolitik, Bezirksfinanzierung

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Platz 16 – Leonore Fuger

Leonore_Fuger
@FugerL

Wurde.1978 in Passau geboren und ist dort aufgewachsen und hat sich schon seit ihrer Kindheit Gedanken über Politik gemacht und sich als Jugendliche mit einer Freundin ein mögliches Parteikonzept überlegt. Als junge Erwachsene verlor sie das dann allerdings aus den Augen.
Seit November 2000 ist sie Wahlberlinerin, nahm 2013 Kontakt zu den Piraten in Reinickendorf auf und wurde nach der Bundestagswahl Mitglied, da sie ihre eigenen Ideen in dem Parteiprogramm gut umgesetzt wiederfand.

Wichtig sind ihr alle sozialen Bereiche, wozu ihrer Meinung aber auch Finanzen, Wirtschaft, Inklusion, Bildung, Stadtentwicklung und vieles mehr gehören.
Soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit und die absolute Gleichberechtigung aller menschlichen Individuen nach einem freiheitlichen Prinzip, ohne Schwächere auf der Strecke zu lassen ist für sie das zu erreichende Ziel.
Politik muss für die Menschen da sein, auf ihre Bedürfnisse eingehen und nicht einigen wenigen Privilegierten alles auf dem Silbertablett servieren, während auf der anderen Seite Sozialleistungen gekürzt werden und an der Bildung gespart wird.
Wir brauchen mehr Bürgerbeteiligung, vor allem wenn es um die Privatisierung, also um den Verkauf von Staats- bzw. Landeseigentum geht, um Bebauung öffentlicher Grundstücke, steuerfinanzierter Großprojekte und vieles mehr

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Platz 17 – Diana Porr

Diana_Porr
@metaphora42

Alter: 44
Listenplatz: 17
Andere Kandidaturen: Platz 8 der BVV-Kandidatenliste Tempelhof-Schöneberg
Themenschwerpunkte: Kulturpolitik, Gleichstellungspolitik, Bürgerbeteiligung

Ich wurde 1972 in Hannover geboren, habe unter anderem Germanistik und Amerikanistik studiert und meinen M.A. im Fach Englisch an der State University of New York gemacht. Ich arbeite als Persönliche Referentin des PIRATEN-Abgeordneten Simon Kowalewski im Piraten-Vor-Ort-Büro in der Crellestraße in Schöneberg. Bei der Piratenpartei bin ich seit 2012 aktiv und engagiere mich dort vor allem in der Kulturpolitik und im Bezirk.

Politisches Statement:
Wir wollen, dass Menschen in Angelegenheiten, die sie betreffen, mitreden und mitentscheiden. Echte Demokratie braucht gut informierte Bürger*innen. Deshalb setzen wir uns ein für mehr Transparenz bei politischen Entscheidungsprozessen.
Neue Technologien und kultureller Austausch bringen neue Lebensmodelle hervor, alte Dogmen weichen neuen Einsichten. Menschen kopieren Vorhandenes, verbessern es, fügen Neues hinzu, geben es weiter. Das ermöglicht Entwicklung für den einzelnen und für die Gesellschaft als Ganze.
Wir PIRATEN haben eine Vision: Wir wollen die Gesellschaft im 21. Jahrhundert neu denken: freier, gerechter, solidarischer, toleranter, digitaler. Eine Gesellschaft, die allen Menschen Mitbestimmung und soziale Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben ohne Existenzangst ermöglicht.

Kurzzitat:
Wir haben eine Vision: Wir wollen die Gesellschaft im 21. Jahrhundert neu denken: freier, gerechter, solidarischer, toleranter, digitaler.

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Platz 18 – Oliver Rennefeld

Oliver_Rennefeld
@Clythoss

Alter: 35

Kandidaturen: Direktkandidat in Lankwitz (Steglitz-Zehlendorf 5) und BVV Steglitz-Zehlendorf

Vorrangiges Interesse an den Themen:

  • Bildung (Kindergarten, Grundschule)
  • Verkehr (auch ÖPNV)
  • Bürgerrechte
  • Direkte Demokratie

Oliver Rennefeld ist 1981 in Berlin-Schöneberg geboren und in Steglitz aufgewachsen. 1998 nach der Gesamtschule (Realschulabschluss) eine Ausbildung begonnen. Anschließend 2002 den Wehrdienst geleistet. 2003 bis 2006 in verschiedensten Bereichen tätig, seit 2006 in verschiedenen Callcentern, sowohl am Telefon als auch im Hintergrund. 2007 geheiratet, aktuell in Scheidung. 2 Kinder aus dieser Ehe. Seit 2014 am Abendgymnasium als Schüler.

2009 trat er der Piratenpartei bei, wo er seit 2011 im Bezirk bekannt und geschätzt ist und seit der AGH Wahl auch als Käptn der Crew Enterprise (piratenäquivalent der Leitung eines Stammtisches). Bei der Wahl 2011 bereits als Direktkandidat im Wahlkreis SZ 5 aufgestellt. Hat bisher keine Funktionen in den Organen der Partei angestrebt.

Rennfeld ist seit Beginn seines Wehrdienstes politisch interessiert, hat nach dessen Beendigung jedoch keine politische Heimat gefunden. Zwischen der SPD, welche im Bezirksverband der AWO starkvertreten ist/war, den sozialen Aspekten einer PDS und den freiheitlich-bürgerrechtlichen Ansprüchen einer F.D.P. hin- und hergerissen, stets auf der Suche nach einer passenden Partei gewesen. Erst 2009 im Zuge der Netzsperrendebatte auf die Piraten aufmerksam geworden und schließlich die politische Heimat dort gefunden. Schätzt die sozialpolitischen ebenso wie die freiheitlich-bürgerrechtlichen Forderungen der Partei sowie die Forderung nach mehr direkter Demokratie.

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Platz 19 – Hans Joachim Weinberger

Hans_Joachim_Weinberger
@Acker140915

Kandidaturen: Direktkandidat Reinickendorf Wahlkreis 2 und BVV Liste Reinickendorf Platz 2

Global denken – Lokal handeln!
Politik fängt für mich im Kiez an – Ich stehe für Bürgernähe, Transparenz und Verteilungsgerechtigkeit – Förderung von menschenwürdigem Miteinander – Mehr Freiheiten für Lehrer und mehr Mitbestimmung von Schülern in der Unterrichtsgestaltung – mehr Wohnraum für Geringverdiener – Sanktionsfreiheit bei Hartz IV – BGE

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Platz 20 – Lea Frings

Lea_Frings
@LeaFrings

Lea Frings ist 1983 in Düsseldorf geboren.
Schon in ihrer Kindheit verbrachte sie viel Zeit im Ausland und fühlte sichfortan immer „in der Welt“ zuhause.
Wohl auch aus diesem Grund fand sie in Berlin ihre Heimat. Der Stadt die genau dieses Gefühl der „ganzen Welt“ verkörpert.
Seit ihrem 16. Lebensjahr ist sie politisch aktiv.
Sie engagierte sich in Bündnissen gegen Rechts, und gegen den geplanten „Austieg aus dem Austieg der Kernenergie“
Mit 27 Jahren trat sie in die Partei Die Linke ein.
Da ihr bei der politischen Arbeit die Menschen mehr am Herzen liegen als mögliche Koalitions- und Karrierechancen, wechselte sie Anfang 2016 zur Piratenpartei.
Beruflich durchlebte sie viele Stationen. Nach der Erfahrung als Angestellte im Niedriglohnsektor trotz harter Arbeit kaum das Nötigste zum Leben verdienen zu können, machte sie sich als Yogalehrerin selbstständig.
Später arbeitete sie als Reporterin für einen Russichen TV Sender, aus Protest gegen die einseitige Berichterstattung der deutschen Leitmedien und das Säbelrasseln der deutschen Politik in Richtung Russland.
Da allerings aus ihrer Sicht auch in dieser Redaktion kein freier Jounalismus möglich war und „die Propaganda der einen Seite die Propaganda der anderen Seite nicht verbessern könne“ kündigte sie ihre Tätigkeit dort und arbeitet heute als freie Jounalistin.
Sie berichtet hauptsächlich über die Kurden in der Türkei und im Irak.
Bei ihrer letzten Reise im November 2015 beobachtete sie die Wahlen im Osten der Türkei und besuchte vor Ort Lager für Geflüchtete Eziden aus der Region Shingal.

Politisches Statement:
Ich liebe dieses bunte Berlin und möchte es nicht widerspruchslos zulassen dass dieses durch Demagogen, die gekonnt mit den Ängsten der Menschen spielen, ein weiteres Mal in der Geschichte Braun verfärbt wird.
In Frieden Leben ist ein Menschenrecht.
Das Recht auf Asyl ist ein Muss und darf nicht länger durch Abschottung und Benennung sogenannter „Sicherer Herkunftsländer“ konterkariert werden.
Die Berlinerinnen und Berliner haben im letzten Sommer ein Exempel statuiert.
Als Politik und Behörden am LAGESO versagten, haben sie ehrenamtlich eigene Strukturen geschaffen. Sie haben organisiert, und die Dinge möglich gemacht die gesellschaftlich notwendig waren, aber die die Politik für nicht machbar hielt.
Für Politiker sollte dies ein Beispiel für alle Zeiten sein.
Selbstverständlich ist es wichtig die notwendigen Wege über die Behörden und Institutionen zu gehen, doch darf uns das nicht daran hindern die nötigen Dinge die getan werden müssen notfalls auch erst einmal auf anderen Wegen anzugehen.
Das Ehrenamt darf selbstverständlich nicht zum Ersatz für bezahlte Arbeitsstellen werden.
Aber es kann sich zum Impulsgeber einer neuen, menschlichen Gesellschaft entwickeln.
Wohnen, Strom, Nahrung,Kommunikation, Nahverkehr und gesellschaftliche Teilhabe gehören für mich zu den elementaren Bestandteilen unseres Lebens, die uns nicht gekürzt oder Gestrichen werden dürfen.
Das Bedingungslose Grundeinkommen ist einer der Hauptpfeiler für eine gerechte Zukunft.
Bis dahin müssen alle Möglichkeiten auf jeder politischen Ebene ergriffen werden um Sanktionen und Kürzungen der Sozialleistungen zu verhindern.

Kurzzitat:
„Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.“
Albert Einstein

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Platz 21 – Georg von Boroviczeny

Georg_von_Boroviczeny
@boroberlin

69 Jahre, geboren in Budapest, seit ca. 60 Jahren in Deutschland.
Verheiratet (2. Ehe), eine Tochter, 2 Enkel
Vielfältiges Berufsleben, zuletzt 25 Jahre als Sozialarbeiter, mit ganz unterschiedlichen Klienten
Seit 2009 Pirat, Bundesschiedsgericht , Landesschiedsgericht Berlin, Kassenprüfer, AG Drogenpolitik
Piratenfraktion Stegl.-Zehl., dort in 6 Ausschüssen: Integration, Soziales, JHA, Bau, Stadtplanung, Gesundheit

Mein Wahlversprechen:

  • ich höre zu
  • ich antworte
  • ich setze mich ein

Das kann ich sicher versprechen, ich alleine bin dafür verantwortlich, das zu erfüllen.
Politik ist ansonsten auch die Suche nach einer gemeinsamen Basis für viele, mit unterschiedlichen Vorstellungen. Das macht es spannend.
Für mich brauche ich nichts mehr, aber ich will, dass meine Enkel eine mindestens genauso gute Welt vorfinden zum Leben, wie ich es hatte, möglichst eine bessere. Dafür arbeite ich mit ganzem Einsatz.

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Platz 22 – Alexander Freitag

Alexander_Freitag
@violet_Raptor0
Alexander Freitag
Alexander Freitag
Blog: alexander-freitag.berlin

Alexander Freitag ist 1988 in Leipzig geboren. In der Oberschule engagierte er sich im Umweltprojekt Ökoprofit. Nach seiner Ausbildung zum Physiklaboranten trat er 2009 der Piratenpartei bei. Er engagierte sich dort in der Crew JotWeeDee und schrieb als Navigator die Protokolle. Seit 2011 studiert er an der TU Berlin, erst Physik und ab 2013 Verkehrswesen. Nach der Berlinwahl 2011 zog Alexander Freitag in die BVV Mitte ein und bildete dort mit den anderen Piraten die Piratenfraktion. Er hat den Vorsitz der Fraktion, sowie des Ausschusses für Transparenz und Bürgerbeteiligung inne. Zur Wahl 2016 kandidiert er wieder für die BVV-Liste (Platz 1), dem Wahlkreis 5 (Wedding) und der Liste zum Abgeordnetenhaus (Platz 22).

Politisches Statement:
Wahrheit und Gerechtigkeit sind für mich die Grundsäulen der Welt. Politik muss mit Vernunft und Weitsicht gestaltet werden und dient dem Glück jedes Einzelnen. Hierzu ist es unabdingbar die Meinung der Mehrheit zur politischen Gestaltung einzuholen. Da, wo keine Beteiligung stattfindet, sind Verwaltungen und Regierende aufgefordert ihr Tun und Handeln darzulegen.
Größtes Problem in Berlin sind die zu hohen Mieten – das betrifft Einwohner und Gewerbe in gleichem Maße. Berlins Wirtschaftsmotor läuft schlecht. Schuld sind die maroden Systeme der Metropole: Kaputte Schulen, verstaubte Verwaltungen und zu wenig Personal in Berlins Ämtern. Das zur Lösung benötigte Geld wird bisher falsch verwendet und verpufft wie beim Bau des Flughafens BER.

Kurzzitat:
Wedding den Weddingern: Gerecht, lebenswert und wirtschaftlich. Mit Alexander Freitag einem ehrwürdigen Kiez zu neuem Glanz verhelfen.

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Platz 23 – Michael Delfs

Michael_Delfs

Text folgt.

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Platz 24 – Harry Hensler

Harry_Hensler
@Ideenwanderer
Harry Hensler
Harry Hensler
Blog: harryhensler.de

Ich wurde 1956 in Hamburg-Harburg geboren und wuchs im Nachkriegsdeutschland gut behütet auf. Ich bin verheiratet und habe acht Kinder, wovon drei noch zuhause leben.
Auf meinem beruflichen Weg wurde ich vom Zimmermann zum Kommunikations-Elektroniker, der 2002 IT-Management in Berlin studierte.
Ich arbeitete als Projektleiter im In- und Ausland und baute unter anderem Blockhäuser in Europa mit norwegischer Lizenz. Nach einem längeren Aufenthalt in den USA kehrte ich im Dezember 2009 nach Deutschland zurück und lebte mit meiner Familie im schönen Aue im Erzgebirge. Seit Mitte 2010 bin ich Rentner und wohne seit 2013 mit meiner Familie in Berlin-Moabit.
Dadurch, dass ich nicht mehr berufstätig bin, freue ich mich, dass ich mehr Zeit für gesellschaftliches und politisches Engagement habe.

Politisches Statment:
Wir brauchen jetzt die Umsetzung und die Finanzierung für Multikulturelle Begegnungszentren in Berlin Mitte und hierbei sollten wir die wirtschaftliche Gemeinschaft mit einbeziehen.
Die Idee der Begegnungszentren mit Unterstützung der Bürger, Institutionen, Politik und Wirtschaft ist kein Traumgebilde, und wenn alle mitmachen und zusammenstehen, dann werden wir es schaffen.
Die von mir ins Leben gerufenen Initiativen „Sicherer Schulweg“ und „Erhalt der Jugendverkehrsschule Moabit in der Bremer Straße 10“ sind nur ein Teil meiner politischen Arbeit. Mit dem Wahlprogrammantrag „Babyklappen“ wurde ein nicht nur für mich wichtiger Punkt beschlossen. Die PIRATEN haben auch hier die Verantwortung übernommen, was eigentlich seitens der regierenden Parteien umgesetzt werden sollte.

Kurzzitat:
Alter schützt vor Armut nicht! „Sichere Exitenz und Teilhabe für Senioren“

Platz 25 – Paul Neumann

Paul _Neumann
@pentametrics5

2009 an Board gegangen reise ich nun schon ein ganze Weil über die Wasser der Berliner Landespolitik. Zunächst als einfacher Schiffsjunge und später als Matrose ohne Aufgabenbereich. Doch im Herbststurm des Jahres 2014 musste die Steglitz-Zehlendorfer Crew ihren 1. Maat im Hafen von Amsterdam zurücklassen und so nahm ich dessen Platz ein. In den heißen Maschinenräumen der bürgerlichen Lokalpolitik trieb ich fortan mein Unwesen, bis der Ruf des Fregattenkapitäns mich nach dem Schmelzen des Frühjahrseises des Jahres 2016 zum Ersten Steuermann der MS Berlin machte. Seither kreuzen wir mit der schwer angeschlagenen MS Berlin hart am Wind Richtung Hafen von Ageha. Vor uns liegen die xenophoben Riffe der Unmenschlichkeit, die sozialen Untiefen der Willi-Brandung, die Grünen Wasser von Özdemir und die linkischen Stromschnellen. Wir haben genug Club-Mate unter Deck verstaut und mit ner Hand breit Wasser unterm Kiel schaffen wir den Wiedereinzug in den Hafen von Ageha noch vor meinem 40. Jahrestag.

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Platz 26 – Gerwald Claus-Brunner

Gerwald_Claus-Brunner
@RealDeuterium

Sitzt für Sie seit 2011 im Abgeordnetenhaus.

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Platz 27 – Simon Sabellek

Simon_Sabellek
@sim030

Liebe Wähler_in, lieber Wähler

mein Name ist Simon Sabellek, ich bin 28 Jahre alt, habe mal zwei Jahre als Krankenpfleger gearbeitet und studiere jetzt an der Freien Universitaet Berlin Politikwissenschaft und Ethik auf Lehramt; das Studium werde ich im Sommer 2016 als sogenannter “Master of Education” abschliessen. Hier moechte ich kurz meine Motivation beschreiben, warum ich fuer die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Steglitz-­Zehlendorf sowie fuer das Berliner Abgeordnetenhaus am 18. September 2016 fuer die Piratenpartei Berlin kandidiere.

Ich habe fuer meine Motivation einen kleineren Grund und einen groesseren Grund.

Zunaechst die kleineren Gruende: Ich bin in Steglitz aufgewachsen und zur Schule gegangen: genauer gesagt zur Kronach-­Grundschule sowie zur heute maroden Fichtenberg-­Oberschule. Nach fuenf schoenen Jahren auf der Roten Insel in Schoeneberg ist mein Hauptwohnsitz wieder in Steglitz. Gerne wuerde ich mich fuer die Piraten und Steglitzerinnen und Zehlendorfer in der BVV oder im AGH engagieren.

Nach diesem kleinerern Grund habe ich vor allem einen groesseren Grund: Die Piraten stehen fuer mich persoenlich vor allem fuer die demokratische Teilhabe im Sinne der Brandtschen Losung “Mehr Demokratie wagen!”, dies war auch der Hauptgrund warum ich im Februar 2012 in die Piratenpartei eingetreten bin. Dass der politische Gegner, wie CDU, SPD oder Gruene, mittlerweile verstaerkt Mitgliederbefragungen bei seinen Mitglieder durchfuehrt, ist fuer mich schon ein Erfolg der Piraten. ­ An dieser Stelle muss ich im Sinne der Transparenz auch sagen, dass ich mal Mitglied der SPD war, vor allem wegen meiner Naehe zu den Berliner Jusos. Als Sarrazin bleiben durfte, bin ich ausgetreten. ­Zurueck zur demokratischen Teilhabe: Ich finde es einen Skandal, dass der Berliner Senat das Tempelhofer Feld bebauen wollte, mit Fluechtlingsunterkuenften als Argument. Ebenfalls einen Skandal ist fuer mich, dass der Senat plant, die Huerden fuer Volksentscheid und Volksbegehren zu erhoehen. Dies gilt es als Piraten deutlich zu machen und zu bekaempfen, ­ auch auf Bezirksebene!

Ich kandidiere fuer die BVV Steglitz-­Zehlendorf sowie fuer das Berliner Abgeordnetenhaus am 18. September 2016.

Bei Fragen koennen Sie sich jederzeit per Mail an mich wenden: simon.sabellek@berlin.de

Ueber Ihr Vertrauen und Ihre Stimme wuerde ich mich freuen!

Viele Gruesse
Simon Sabellek

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Platz 28 – Olaf Lengner

Olaf_Legner
@HudsonBln
E-Mail: Pirat.Olaf@gmx.de

Olaf Lengner, 40
Direktkandidat Lichtenberg Wahlkreis 2
Platz 5 BVV Liste Lichtenberg
1975 in Berlin Mitte geboren
verheiratet, 2 Kinder
Angestellter
Mitglied im Bezirkselternausschuss Lichtenberg

Meine Schwerpunkte sind Bildung und Stadtentwicklung
Mein Ziel ist es das Berlin sich entwickelt und nicht nur verwaltet.

Twitter HudsonBln
E-Mail: Pirat.Olaf@gmx.de

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Platz 29 – Philipp Zühlke

Philipp_Zuehlke
@uasg

In Berlin geboren, zur Schule gegangen und studiert – mehr Berlin geht nicht.
6 Kinder, Wirtschaftswissenschaftler, Qualitätsmanager, Auditor, Pädagoge, Rettungsschwimmer
Erfahrungen mit Nigeria, Venezuela, Weiterbildung von Kommunalpolitikern
Fachgebiete: Unternehmensforschung, Organisation und Personalwesen, Finanzwissenschaften

PIRAT seit 2009 weil Parteien, die von Nationalsozialisten aufgebaut und geprägt wurden für Demokraten nicht in Frage kommen, ebensowenig wie Parteien, die für Angriffskriege, BW-Auslandseinsätze oder Kriegskredite stimmen.

Politische Überzeugungen: Demokratie ohne umfassende Information geht nicht weil die Qualität von Entscheidungen von der Qualität der Datengrundlage abhängt.
Die BRD braucht rechtsstaatliche Verhältnisse, eine gründliche Entnazifizierung und keine rechtsfreien Räume für Regierungen, Polizei, Bundeswehr und Geheimdienste.
Totalitärer Neoliberalismus ist antidemokratisch.

Sytemtheoretisch: Ein System, das um bestehen zu können wachsen muss, wird instabil und kollabiert.

Wahl: Berlin hat fast 50% Nichtwähler. Die haben erkannt, dass es sinnlos ist, immer zu versuchen das kleinere Übel zu wählen.
Wir müssen verständlich machen, dass PIRATEN nicht in dieses Schema passen – ehrlich!

  • Wahlkampftechniken – mehr als bedruckte Kugelschreiber und bunte Sonnenschirme
  • Bildung nachhaltig und für alle
  • Gesundheitswesen klassenlos und umfassend
  • Stadtentwicklung zum Leben in der Stadt
  • Rekommunalisierung
  • Drogen (geregelte Freigabe aller!)

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Kontakt

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E-Mail: presse(at)berlin.piratenpartei.de
Tel.: 0152 / 53 53 62 07

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